Die Eferdinger Landl-Erdäpfel
mit dynamischer Entwicklung
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Die Erzeugergemeinschaft Eferdinger Landl-Erädpfel
trotzte in der abgelaufenen Kartoffelsaison der angespannten Marktsituation.
Gesteigerte Anbauflächen und hohe Erntemengen bewirkten einen
regelrechten Preisverfall. „Wir entzogen uns diesem Preiskampf.
Trotzdem konnten wir die Absatzmengen und den Umsatz deutlich steigern“,
zog Obmann Mag. Manfred Schauer zufrieden Bilanz.
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Obmann Manfred Schauer,
Geschäftsführer Ewald Mayr |

Verpackte Eferdinger Landl-Erdäpfel
Blau – festkochend, Rot – mehligkochend |
Angemessene Preise für die Bauern zu erzielen,
war auch der Beweggrund zur Gründung der Erzeugergemeinschaft.
„Nur mit einer klaren Qualitätsorientierung sind höhere
Preise zu realisieren.
Durch die direkte Belieferung der Handelsketten SPAR und Maximarkt
bleibt zudem ein größerer Teil der Wertschöpfung
bei den Bauern“, betont Schauer.
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Kontinuierliches Wachstum
Das Bauern setzen auf ein kontinuierliches Wachstum. „Wir
wollen auch bei schlechter Ernte lieferfähig sein,“
betont Geschäftsführer Ewald Mayr. Die ersten Expansionsschritte
sind jedoch schon gesetzt. „Seit Juni sind die Landl-Erdäpfel
auch bei SPAR in Tirol und Salzburg zu haben. In diesen Bundesländern
sind kaum Erdäpfel-Regionalmarken etabliert. Für uns
eine große Chance“, ist Mayr optimistisch.
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Eferdinger Erdäpfel
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| Die Eferdinger Bauern bewirtschaften ca. 100 ha Kartoffel. 30
Prozent der Fläche wird über die Erzeugergemeinschaft
abgesetzt. Im kommenden Wirtschaftsjahr soll die 300.000 Euro
Umsatzgrenze übersprungen werden. |